Sollten Sie nicht in der Lage sein diese Datei zu editieren (z. B.: aufgrund unzureichender Berechtigung auf ihrem lokalen Rechner, so überspringen Sie diesen Schritt und lesen sie in Abschnitt 3 den Absatz über die Subversion-Externals).
127.0.0.1 vissvn # Kurzname des VIS-SVN-Servers
127.0.0.1 vissvn.informatik.uni-stuttgart.de
Diese Änderung an der HOSTS-Datei können wieder rückgängig gemacht werden, da jedoch dieser Rechnername zu nichts anderem benutzt wird als auf die SVN-Repositories zuzugreifen, ist es unbedenklich diese zwei Zeilen in der Datei zu lassen, deshalb ist das Entfernen dieser Zeilen auch nicht in dieser Anleitung explizit aufgeführt.
Benutzen Sie nun Ihren SSH-Client um sich bei einem der aus dem Internet zugänglichen Rechner der VIS-Abteilung einzuloggen und gleichzeitig einen Tunnel für das SVN-Protokol aufzubauen. Das SVN-Protokol benutzt normalerweise den TCP-Port 3690 so dass der Tunnel entsprechend aufgebaut werden muss. Der Lokale-Port 3690 muss also auf das Ziel vissvn:3690 getunnelt werden. Da die Zielangabe bereits von einem Rechner des internen Netzwerks aus geht, reicht hier der kurze Name.
svn co svn://vissvn/repositoryname
(repositoryname muss selbstverständlich durch den Namen eines echten Repositories ausgetauscht werden.)
Durch die beiden Einträge in der HOSTS-Datei werden auch alle Subversion-Externals korrekt geladen. Sollten Sie diese beiden Einträge nicht vorgenommen haben so können sie zwar immernoch auf die Repositories zugreifen, jedoch können die External nicht korrekt aufgelöst werden. Sie müssen daher, bei Checkout oder Update Ihren Subversion-Client so einstellen dass Externals ignoriert werden. Anschließend müssen Sie dann alle Externals manuell in die richtigen Unterverzeichnisse auschecken. Hierzu geben die Subversion-Properties die notwendigen Informationen.