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Visualisierung zeitabhängiger Daten
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| Organisatorisches |
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SS 2007, (Sonstige Veranstaltung), 2HS (Vorlesungen + Übungen) |
| Dozenten: | Thomas Ertl |
| Tutoren: | Ralf Botchen | ||
| Tobias Schafhitzel | |||
| Eduardo Tejada | |||
| Martin Rotard | |||
| Katrin Bidmon |
| Termine: | Fr | 11:30 | - 13:00 | in 0.108 | Hauptseminar |
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| Wichtige Hinweise |
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Die Vorbesprechung findet am Mittwoch, den 14.02.2007, um 14 Uhr
im Sitzungssaal (2.013) statt. Die Teilnahme an der Vorbesprechung ist Vorraussetzung für die Teilnahme am Hauptseminar. Die Themenvergabe findet ebenfalls an diesem Termin statt. Folien der Vorbesprechung Der Vortrag am 27.4.2007 findet im Raum 0.124 statt!
Am 15.6.07 findet kein Vortrag statt! Dafür finden am 6.7.07 zwei Vorträge statt. |
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| Beschreibung |
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Die Visualisierung zeitabhäniger Daten spielt in vielen Bereichen der Wissenschaft eine immer größere Rolle. Eine typische Vorgehensweise ist die Darstellung als Animation. Entweder als vorgenerierte Videosequenz oder aber als interaktiv manipulierbare dynamische Visualisierung. Die direkte Darstellung zeitabhaengiger Daten als Animation hat jedoch den Nachteil, dass jeweils nur ein Momentanzustand des dynamischen Verhaltens präsentiert wird. Deshalb sollen auch Ansätze vorgestellt werden, die das Gesamtverhalten mittels nur eines Bildes begreifbar machen können. Neben der reinen Darstellung zeitabhäniger Daten werden auch Aspekte wie Datenhaltung und Datenverarbeitung im Hinblick auf die im Vergleich zu nicht zeitlich veränderlicher Daten extrem großen Datenmengen behandelt.
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| Sonstiges |
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Ausarbeitung und Vortrag
Der Vortrag sollte vom Umfang etwa 30-35 Minuten lang sein und einen detaillierten Einblick in das jeweilige Thema geben. Die angegebenen meist englischsprachigen Referenzen dienen hierbei als Grundlage und können/sollen in Absprache mit dem Betreuer je nach Bedarf um weitere Referenzen erweitert werden. Dabei sollen die für das jeweils vorgetragene Thema wesentlichen Aspekte der Referenzen herausgearbeitet und im Detail erklärt werden. Nicht im Schwerpunkt des Vortrags liegende Teilaspekte können sehr knapp behandelt oder nur am Rande erwähnt werden.
Dasselbe gilt natürlich für die schriftliche Ausarbeitung, wobei hier
mehr ins Detail gegangen werden sollte. Die Ausarbeitung sollte insgesamt
etwa 15-20 Seiten (10pt, einfacher Zeilenabstand) umfassen. Für die Ausarbeitung steht eine LaTeX-Vorlage mit UTF-8-Unterstützung und eine mit latin-1 zur Verfügung (Abgaben in MS Word werden nicht akzeptiert!), für die Erstellung der Vortragsfolien stehen Vorlagen sowohl für OpenOffice als auch PowerPoint zur Verfügung.
Spätestens drei Wochen vor dem eigenen Vortrag ...
Spätestens zwei Wochen vor dem eigenen Vortrag ...
Direkt nach dem Vortrag ...
Innerhalb von 4 Wochen nach dem Vortrag und spätestens bis zum
Vorlesungsende (was früher eintritt!)... |
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