Teil 1, das "Digital Michelangelo Projekt" (1998-1999), befaßte sich mit dem Scannen großer Objekte.
Die Crew um Mark Levoy (Stanford) scannte 10 Statuen des Renaissancebildhauers Michelangelo ein. Die
größte davon war die David Statue in Florenz (5m hoch!). Der Vortag beschreibt die Hardware und
den Scannvorgang sowie das anschließende Postprocessing der gewonnenen Daten.
Teil 2 befaßt sich mit dem Punktrenderer QSplat, der im Zuge des "Digital Michelangelo Projekts"
entwickelt wurde. Der QSplat Renderer stellt auch große Objekte von mehreren Millionen Punkten in
interaktiv akzeptablen Raten dar.
Teil 3 stellt den Scanner der Firma ABW vor, der im Medienlabor der IPVR steht. Der ABW Scanner ist
ein Lichtmusterprojektor. Das Coded-Light Verfahren wird kurz vorgestellt.
The Digital Michelangelo Project
Marc Levoy, Kari Pulli, Brian Curless, Szymon Rusinkiewicz, David Koller, Lucas Pereira, Matt Ginzton, Sean Anderson, James Davis, Jeremy Ginsberg, Jonathan Shade and Duane Fulk, The digital Michelangelo project: 3D scanning of large statues, SIGGRAPH 2000
Szymon Rusinkiewicz and Marc Levoy, QSplat: a multiresolution point rendering system for large meshes, SIGGRAPH 2000