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unilogo Universität Stuttgart
Institut für Visualisierung und Interaktive Systeme

Randomisierter z-Buffer

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Seminar Visualisierung großer Datensätze


  • Thema: Randomisierter z-Buffer
  • Referent: Michael Luttenberger
  • Termin: 10.05.2002
  • Dokumente: Folien [pdf] | Ausarbeitung [pdf]

Zusammenfassung

Es soll das "randomisierter z-Buffer" Rendering-Verfahren vorgestellt werden, dessen Laufzeit logarithmisch mit der Anzahl der dargestellten Dreiecke wächst. Dieses schwache Wachstum erlaubt die interaktive Darstellung komplexer Szenen mit bis zu 10**14 Dreiecken. Klassische Verfahren, wie der z-Buffer Algorithmus, sind für solch komplexe Szenen ungeeignet, da ihre Laufzeit linear mit der Anzahl der darzustellenden Dreiecke wächst.

Grundlage des Verfahrens ist die dynamische Generierung einer Stichprobe zufälliger Szenenpunkte, aus welcher das endgültige Bild rekonstruiert wird. Im Vortrag soll sowohl auf die theoretischen Grundlagen des Algorithmus, wie die Wahrscheinlichkeitsverteilung und der Umfang der Stichprobe, eingegangen werden, als auch auf die effiziente Generierung der Stichprobe.

Bilder

Literatur

  • Wand, M., Fischer, M., Peter, I., Meyer auf der Heide, F., Straßer, W. : The Randomized z-Buffer Algorithm : Interactive Rendering of Highly Complex Scenes. (2001) [link]
  • Wand, M., Fischer, M., Meyer auf der Heide, F. : Randomized Point Sampling for Output-Sensitive Rendering of Complex Dynamic Scenes. (2000) [link]
  • Wand, M. : Approximative Darstellung dreidimensionaler Szenen mit randomisiertem z-Buffer. (2000) [link]