Im Rahmen dieses Vortrags wird eine Möglichkeit vorgestellt hochqualitative Filterung, mit verschiedenen Filterkerneln, direkt in der Grafikhardware zu berechnen.
Durch eine Umstrukturierung des Faltungsansatzes kann die Filterberechnung an die Hardware angepasst werden. Dabei werden mehrere Renderingdurchgänge zusammen mit einer Multitexturinghardware verwendet. Diese Methode ist sowohl in ein als auch zwei und drei Dimensionen verwendbar. Damit ist es möglich ein Volumenobjekt direkt zu rendern, in dem man ein Stapel von hohqualitativ rekonstruierten Slices übereinander blendet.
Diese Methode soll vor allem zur besseren Darstellung von volumetrischen Datensätzen beitragen. Der Ansatz unterliegt jedoch kaum Beschränkungen und kann zum Beispiel auch in der Bildverarbeitung verwendet werden.
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Universität Stuttgart, Institut für Informatik, Abteilung Visualisierung und Interaktive Systeme http://www.vis.uni-stuttgart.de/ger/teaching/lecture/ws02/seminar_gfxhw/waltermz/index.html |