Zusammenfassung

Vor einigen Jahren war u.a. die Robotersteuerung das Hauptanwendungsgebiet der 3D-Modellierung in der Bildverarbeitung. Heute hat sich der Schwerpunkt verlagert und es gibt einen immer größeren Bedarf an 3D-Modellen in den Bereichen Computergraphik, Virtual Reality und Kommunikation. Dies hat zur Folge, dass heute das Hauptaugenmerk auf guter visueller Qualität der Modelle liegt. Die Erzeugung realistischer Modelle ist jedoch schwierig und zeitaufwendig, und somit sehr teuer. Viele virtuelle Objekte orientieren sich an realen Objekten und somit wäre es interessant ein virtuelles Modell direkt vom realen Objekt zu erfassen.

In diesem Vortrag wird gezeigt wie anhand einer unkalibrierten Sequenz von Bildern virtuelle Modelle der betrachteten Szene erstellt werden können. Dazu müssen Antworten auf folgende Fragen gefunden werden:

Hat man Antworten auf diese Fragen gefunden, können mit Hilfe der gewonnenen Informationen unterschiedliche Modelle einer Szene erzeugt werden. Eine Möglichkeit ist die Kombination realer und virtueller Objekte (Augmented Reality). Dies ist in dem unten gezeigten Bild dargestellt.

Bilder

Literatur



      Universität Stuttgart, Institut für Informatik,
Abteilung Visualisierung und Interaktive Systeme

http://www.vis.uni-stuttgart.de/ger/teaching/lecture/ss04/hs_computervision/kreisems/index.html