Klassischerweise sind Operationen auf Finiten-Element-Modellen netzgebunden,
also abhängig von der jeweiligen Vernetzung des Modells.
In manchen Situationen sind aber Operationen unabhängig von der
Vernetzung wünschenswert, wie zum Beispiel vernetzungsunabhängige
Modellvergleiche oder grobskalige Editiervorgänge. Um hierfür eine
Basis bereitzustellen wurde ein voxel-basierter Ansatz gewählt:
FE-Modelle können in ein Distanzvolumen umgewandelt werden auf dessen
Basis dann die gewünschten Operationen ausgefürt werden können.
Anschließend kann das Modell wieder in Form einer Isofläche
extrahiert und weiterbearbeitet werden.
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| Abbildung 1: Volumendarstellung eines Bauteils |
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| Abbildung 2a: Als duales Gitter extrahiertes FE-Gitter | Abbildung 2b: FE-Gitter nach Entfernung der Rauten | Abbildung 2c: Extrahiertes und optimiertes FE-Gitter |
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Universität Stuttgart, Institut für Informatik, Abteilung Visualisierung und Interaktive Systeme http://www.vis.uni-stuttgart.de/ger/research/proj/autoopt/volumen/index.html |