![]() Abb. 1: Freihandselektion zur schnellen Knotenauswahl |
Da viele Modifikationsoperationen auf einem zusammenhängenden Gebiet
erfolgen steht ausserdem eine weitere Selektionsmöglichkeit zur
Verfügung, welche mittels eines Mausklicks sämtliche Knoten markiert,
die zur selben Gebietsfläche gehören. Eine solche Gebietsfläche
wird dabei durch bestimmte Merkmale wie äussere oder scharfe Innen-Kanten
begrenzt. Eine solche Feature-basierte Selektion zeigt Abb. 2.
![]() Abb. 2: Selektion von Feature-basierten Bauteilflächen |
Abbildung 4 demonstriert, dass neben Parallelverschiebungen auch komplexere Verformungsmöglichkeiten gegeben sind, welche anhand verschiedener Parameter und einer Auswahl an Basisfunktionen gesteuert werden können.
Bereits während der Interaktion wird das deformierte Netz ständig auf seine Gültigkeit hin überprüft. Verletzt ein finites Element bestimmte Kriterien, so dass es ein ungenaues Simulationsergebnis verursachen könnte, wird dieses Element entsprechend dem eingetretenen Fall mit einem bestimmten Glyph markiert. Der Ingenier kann dann entscheiden, ob er die Deformation rückgängig machen möchte oder die fehlerhaften Bereiche manuell bzw. automatisch bereinigen[1] lässt.
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| Abb. 3: Parallelverschiebung markierter Knoten | Abb. 4: Komplexere Verformungsoperation | Abb 5: Markieren fehlerhafter Elemente; hier zu sehen: zu kurze Kantenlänge, zu großer bzw. zu kleiner Winkel, Warping und kritisches Seitenverhältnis |
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Universität Stuttgart, Institut für Informatik, Abteilung Visualisierung und Interaktive Systeme http://www.vis.uni-stuttgart.de/ger/research/proj/autoopt/editieren/index.html |