autobench-logo by DR, PovRay3.1   Norbert Frisch[1]
Dirc Rose[2]
Ove Sommer[3]
 


Übersicht

Das autobench-Projekt des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF[4]) ist ein Zusammenschluß von mehreren Automobilfirmen (unter anderem BMW[5]), Softwarehäusern für Simulationssoftware und Technologie-Providern wie der GMD[6] und der Universität Stuttgart[7]. Ziel dieses dreijährigen Projektes ist es, den Entwurf und die Entwicklung von Automobilen durch numerische Simulationen (Crash, Umformtechnik, Stabilität, Schwingungsverhalten, ...) zu beschleunigen und gleichzeitig die Anzahl der benötigten Prototypen zu verringern. Im Rahmen des Arbeitspakets 3 Crashsimulation wird am Institut für Informatik der Universität Stuttgart seit Juni 1999 (zuvor Universität Erlangen[8]) unter der Leitung von Prof. Dr. Th. Ertl[9] das Programm crashViewer entwickelt. Dieses Visualisierungstool entsteht in enger Zusammenarbeit mit der Abteilung EK-21 (Crashsimulation) des Forschungs- und Ingenieurszentrums der BMW Group[10] und kommt hier sowohl im Pre- als auch im Postprozessing bereits zum praktischen Einsatz.

Der crashViewer ist komplett in C++ geschrieben und setzt auf den Graphik APIs Cosmo3D und OpenGL/Optimizer[11] auf. Unter Ausnutzung neuester Technologien und Forschungsergebnisse bildet er ein äußerst leistungsfähiges dreidimensionales Werkzeug, welches unter anderem[12] die folgenden Aufgaben beherrscht:

Preprocessing:

Postprocessing:

Integration und kooperatives Arbeiten:

Links zu weiteren Forschungsaktivitäten in diesem Bereich:


Kontakt:




      Universität Stuttgart, Institut für Informatik,
Abteilung Visualisierung und Interaktive Systeme

http://www.vis.uni-stuttgart.de/ger/research/proj/autobench/index.html