Eines der Hauptziele bei der Entwicklung eines neuen Fahrzeugs ist die Optimierung des Crash-Verhaltens; zu diesem Zweck werden viele analytische Werkzeuge wie z.B. Simulationssoftware und deren Pre- und Postprozessoren eingesetzt, um den Aufwand und die damit verbundenen Kosten beim realen Crash-Test zu minimieren. In den letzten Jahren hat sich die Zeit für einen Simulationszyklus (Vernetzen/Aufbereiten, Simulieren, Auswerten der Ergebnisse) deutlich verkürzt. Es hat sich allerdings gleichzeitig eine Umgewichtung der benötigten Zeitanteile für die drei oben genannten Zyklusschritte bemerkbar gemacht: so kann beobachtet werden, dass für die Analyse der Simulationsergebnisse der Zeitaufwand für die Berechnungsingenieure wächst. Diese Umgewichtung verlangt zusammen mit der in den letzten Jahren schnell fortschreitenden Entwicklung der Computergraphik nach neuen Visualisierungstechniken im Bereich der Analyse von Struktursimulationen.
Die Forschung unserer Abteilung befasste sich u.a. mit folgenden
Punkten:
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Universität Stuttgart, Institut für Informatik, Abteilung Visualisierung und Interaktive Systeme http://www.vis.uni-stuttgart.de/ger/research/fields/recent/crashVis/index.html |